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Katalanischer Großesel

Wird mit einem Stockmaß von bis zu 165 cm als der größte Esel bezeichnet. Im Sommer besitzt er ein kurzes schwach getöntes schwarzes Fell mit rosinenfarbigen Partien und Kastanienbraun, wobei Augenumrandungen, Maul und Unterbauch weiß silbrig sind. Im Winter ist das Fell deutlich länger.

Shetland Pony

Das Shetlandpony findet seinen Ursprung auf den Shetlandinseln, einer zu Schottland gehörenden Inselgruppe. Das max. Stockmaß beträgt 107 cm. Im Verhältnis zu ihrer Körpergröße gehören Shetlandponys zu den kräftigsten Pferden überhaupt. Sie wurden früher in der Landwirtschaft und als Grubenpferde im Bergbau eingesetzt.

Lamas

Max und Moritz, so heißen diese beiden Zoobewohner. Lamas stammen ursprünglich aus Südamarika und zählen zur Gruppe der Kamele. In ihrer Heimat werden sie als Nutztiere eingesetzt, da sie sehr strapazierfähig sind, so können Sie bei niedrigsten Temperaturen bis zu -30° C überleben.

Hausziege

Die weiblichen Tiere werden auch Geiß genannt, die männlichen Bock. Die Hausziege stammt von der Bezoarziege ab, welche von der Türkei bis Afghanistan verbreitet ist. Ziegen liefern Fleisch, Leder, Milch und mitunter auch Wolle. Ziegen können den Bewuchs ganzer Landschaften zerstören und so zur Wüstenbildung beitragen, da sie fast alle Pflanzen abfressen.

Mini Schweine

Als Minischweine bezeichnet man kleinwüchsige Hausschweine. Grundsätzlich stammen alle domestizierten Schweine, also auch die Minischweine, vom Europäischen oder Asiatischen Wildschwein ab (Porter, 1993). Die Größe bzw. das Körpergewicht ist sehr verschieden. Man kann Minischweine jedoch grob als Schweine mit einem Körpergewicht unter 100 kg einteilen.

Hängebauchschwein

Als Hängebauchschwein wird eine in Südostasien aus dem eurasischen Wildschwein gezüchtete Art des Hausschweins bezeichnet. Es handelt sich um meist grauschwarze oder grauschwarz gescheckte Tiere mit dicker und faltiger Haut. Namensgebend ist die Tatsache, dass der Bauch der Tiere, als Auswirkung ihrer geringen Größe, nahezu auf dem Boden schleift.

Schaf

Das männliche Tier nennt man „Bock“ oder „Widder“, das weibliche wird als „Mutterschaf“, „Au“, „Aue“ oder „Zibbe“ bezeichnet. Jungschafe werden nicht nur als Lamm, sondern auch als "Jährling" oder "Zutreter" bezeichnet. Schafe erreichen ein Alter von zehn bis zwölf, höchstens 20 Jahren. Auf der Welt gibt es etwa eine Milliarde Schafe, die meisten in Asien.

Frettchen

Stammt mit hoher Wahrscheinlichkeit vom europäischen Iltis oder auch Waldiltis ab. Das männliche Tier (Rüde) hat eine Körperlänge zwischen 48 bis 80 cm, wobei 13 bis 19 cm auf den Schwanz entfallen. Beim weiblichen Tier (Fähe) beträgt die Körperlänge zwischen 42 und 60 cm, hier entfallen etwa 11 bis 14 cm auf den Schwanz. Die Rüden erreichen ein Gewicht von 800 bis weit über 2000 g. Fähen werden ca. 600 bis 1000 g schwer.

Kaninchen

Kaninchen gehören zur Familie der Hasenartigen und sind Säugetiere. Mit den Nagetieren sind sie übrigens nicht verwandt. Kaninchen sind ziemlich klein: Vom Kopf bis zum Po werden sie 34 bis 45 Zentimeter lang, 16 bis 18 Zentimeter hoch und ein bis maximal drei Kilogramm schwer. Ihre Ohren sind sechs bis 7,5 Zentimeter lang und immer aufgerichtet. Typisch für Kaninchen ist, dass der obere Rand der Ohren schwarz ist

Meerschweinchen

Meerschweinchen (Caviidae) sind eine Familie aus der Ordnung der Nagetiere. Sie haben eine Körperlänge von 20 bis 35 Zentimeter, Männchen haben ein Gewicht von 1000 bis 1400 Gramm, Weibchen wiegen 700 bis 1100 Gramm. Die Ohren und Beine sind kurz, der Schwanz ist zurückgebildet. Sie haben je vier Finger und je drei Zehen

Kanarienvogel

Der Kanarienvogel (Serinus canaria forma domestica) stammt vom Kanarengirlitz (Serinus canaria) ab. Der Kanarengirlitz bewohnt die atlantischen Inselgruppen der Kanarischen Inseln und Azoren sowie die Insel Madeira. Er lebt vor allem von Samen und Pflanzenteilen und in der Brutzeit auch von Insekten.

Nymphensittich

Nymphensittiche sind kleine, schlanke Papageien, die fast den gesamten australischen Kontinent besiedeln. Sie leben sehr nomadisch und streifen in großen Teilen ihres Verbreitungsgebietes umher. Während Männchen eine gelbe Maske (Gesicht) haben, besitzen Weibchen nur eine leicht gelbe bis gar nicht vorhandene Maske. Jungvögel gleichen zunächst dem adulten Weibchen. Beide Elternvögel sind an der Brut beteiligt und versorgen den Nachwuchs.